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Stedinger Str. 26
26723 Emden

Tel.: 04921 24838
Fax: 04921 33914































































 

 

Handwerkerrechnungen absetzen - Steuern sparen!

Ab dem 1. Januar 2009 können die
Kosten für Handwerkerleistungen doppelt so hoch wie bisher von der Steuerschuld abgezogen werden!
Das Finanzamt erstattet bis zu
1.200 Euro!

Welche Leistungen sind umfasst?

• Renovierungs-,
• Erhaltungs- und
• Modernisierungsmaßnahmen, mit Ausnahme der nach dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm
  der KfW-Bank geförderten Maßnahmen.
• Keine Neubaumaßnahmen.

Wer ist berechtigt?

Eigentümer und Mieter können Kosten für Handwerkerleistungen absetzen, die in ihrem Privathaushalt anfallen,
ebenso Eigentümer von selbstgenutzten Eigentumswohnungen für das Gemeinschaftseigentum.
Der Steuerpflichtige muss die Leistung nicht selbst in Auftrag gegeben haben. Dies kann z. B. auch durch den
Vermieter oder Wohnungseigentumsverwalter geschehen sein.

Wohnungseigentümergemeinschaften

Für den Eigentümer einer selbstgenutzten Wohnung kommt eine Steuerermäßigung in Betracht, wenn in der
Jahresabrechnung folgende Angaben enthalten sind:

• Die im Kalenderjahr unbar gezahlten Beträge für Handwerkerleistungen müssen jeweils gesondert
  aufgeführt sein,
• ferner muss der Anteil der steuerbegünstigten Kosten ausgewiesen und
• der Anteil des jeweiligen Wohnungseigentümers daran individuell errechnet worden sein.

Welche Voraussetzungen gelten?

• Nachweis der Kosten durch Handwerkerrechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer. Anhand der Angaben
  in der Rechnung muss der Anteil der Arbeitskosten gesondert ermittelt werden können.
• Begünstigt sind auch in Rechnung gestellte Maschinen- und Fahrtkosten.
• Materialkosten sind ausgeschlossen.
• Auch die anteilige Mehrwertsteuer ist begünstigt, dabei ist ihr gesonderter Ausweis nicht erforderlich.
• Überweisung des Rechnungsbetrages auf das Konto des Handwerksbetriebes. Nachweis erfolgt durch
  Überweisungsdurchschrift oder Kontoauszug. Bei Zahlung per Einzugsermächtigung, Online-Banking,
  Verrechnungsscheck oder ec-Verfahren dient der Kontoauszug als Nachweis. Barzahlung ist nicht begünstigt.
• Erbringung der Handwerkerleistung und der entsprechenden Zahlung ab dem 1. Januar 2009.

Wie berechnet sich der Abzugsbetrag?

Bemessungsgrundlage für den Abzugsbetrag sind die Arbeits- und Fahrtkosten. Diese können bis zu max.
6.000 Euro genutzt werden: 20 % dieser Kosten können abgezogen werden, d. h. max. 1.200 Euro. Im Rahmen
der Einkommensteuererklärung erfolgt eine Verrechnung, der Abzugsbetrag ermäßigt die tarifliche Einkommensteuer.
Die maximale Förderung kann pro Haushalt einmal im Jahr geltend gemacht werden.

Hinweis: Ab dem Veranlagungszeitraum 2008 genügt es, die Belege aufzubewahren, eine Einreichung beim Finanzamt
ist nicht mehr notwendig. Sie müssen nur auf Aufforderung des Finanzamtes vorgelegt werden.

Hinweis: Wenn die Handwerkerkosten bereits als Betriebsausgaben, Werbungskosten, Sonderausgaben oder
außergewöhnliche Belastungen oder im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses geltend gemacht
werden, ist der Abzug ausgeschlossen.

Vorteil: Haushaltsnahe Dienstleistungen (z. B. Wohnungsreinigung) sowie Pflege- und Betreuungsleistungen
können daneben mit max. 4.000 Euro steuermindernd geltend gemacht werden. Wenn also Dienstleistende
und Handwerker in Anspruch genommen werden, gibt es vom Finanzamt bis zu 5.200 Euro im Jahr zurück!

>>> Info als PDF


Neue Energieeinsparungsverordnung verabschiedet

"Die Bundesregierung hat heute die Novelle der Energieeinsparverordnung verabschiedet und damit einen weiteren Meilenstein zur Verbesserung der Energieeffizienz in Deutschland gesetzt," sagte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dagmar G. Wöhrl. "Die Energieeinsparungen im Gebäudebereich, die wir mit dieser Verordnung angestoßen haben, leisten einen erheblichen Beitrag zur Sicherung unserer Energieversorgung und zum Klimaschutz. Für die Verbraucher werden sich die Maßnahmen durch geringere Energiekosten bemerkbar machen."

Im Mittelpunkt der Neuregelungen stehen:

  • die Anhebung der energetischen Anforderungen an Neubauten und wesentliche Änderungen im Gebäudebestand um durchschnittlich 30 Prozent,

  • die Dämmung ungedämmter, begehbarer, oberster Geschossdecken bis Ende 2011,

  • die langfristige, stufenweise Außerbetriebnahme von Nachtstromspeicherheizungen ab dem Jahr 2020 in bestimmten Gebäuden (abhängig insbesondere von der Größe des Gebäudes bzw. der Zahl der Wohneinheiten und der Dämmqualität des Gebäudes),

  • die Stärkung des Vollzugs der Energieeinsparverordnung,

  • Anreize zum verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien.


Die Neuregelungen sind zentrale Elemente der Energiespar- und Klimapolitik der Bundesregierung. Mit der Energieeinsparverordnung 2009 setzt die Bundesregierung für den Gebäudebereich die Eckpunkte aus dem Integrierten Energie- und Klimaprogramm in die Tat um. Der Anteil des Gebäudesektors am gesamten Energieverbrauch, der derzeit noch bei mehr als 40 Prozent liegt, kann mit den Neuregelungen deutlich gesenkt werden. Diese Neuregelungen berücksichtigen dabei den Grundsatz der wirtschaftlichen Vertretbarkeit und werden rund sechs Monate nach der Verkündung in Kraft treten, um den Baubeteiligten eine angemessene Anpassungszeit  zu ermöglichen

Gerne beraten wir Sie persönlich, um Ihnen alle Fragen rund ums Dach umfassend zu beantworten.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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